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E.on: ­Umsatzplus und Profiteinbuße

Düsseldorf. Deutschlands größter Energiekonzern E.on hat im ersten Quartal 2007 zwar den Umsatz erneut deutlich gesteigert, beim Ergebnis aber spürbare Einbußen hinnehmen müssen. Der Konzernüberschuß sank um 29 Prozent auf 2,35 Milliarden Euro. Auch der bereinigte Konzernüberschuß lag mit 1,84 Milliarden Euro um sieben Prozent unter dem Vorjahreswert, wie der Konzern in seiner am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbilanz mitteilte. Dagegen stieg der Umsatz um acht Prozent auf 22,8 Milliarden Euro.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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