-
23.04.2008
- → Kapital & Arbeit
Britische Großbank will Kapitalspritze
London. Die zweitgrößte Bank in Großbritannien, die Royal Bank of Scotland, ist durch die US-Immobilienkrise in die Klemme geraten und braucht neues Kapital. Wie die Bankengruppe am Dienstag in London mitteilte, muß sie weitere Anlagen im Wert von 5,9 Milliarden Pfund (7,4 Milliarden Euro) abschreiben. Sie will deshalb von ihren Anteilseignern durch Ausgabe neuer Aktien 12 Milliarden Pfund (15,1 Milliarden Euro) einsammeln. Die RBS hatte im vergangenen Jahr in einer milliardenschweren Übernahmeschlacht die Mehrheit an der niederländischen ABN Amro übernommen. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit