-
11.04.2008
- → Ausland
Anschläge in Afghanistan
Kandahar. Bei einem Selbstmordanschlag im Süden Afghanistans sind am Donnerstag mindestens acht Menschen getötet worden. Kurz nach der Durchfahrt eines Konvois mit kanadischen NATO-Soldaten habe sich der Attentäter in der Provinzhauptstadt Kandahar mit seinem Auto in die Luft gesprengt, sagte der örtliche Polizeichef.
Am Mittwoch abend war erneut auf eine Patrouille der Bundeswehr ein Anschlag verübt worden. Wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam am Donnerstag mitteilte, sprengte sich ein Selbstmordattentäter gegen 18.35 Uhr (Ortszeit) sechs Kilometer westlich des Bundeswehr-Feldlagers im nordafghanischen Kundus zwischen zwei gepanzerten Fahrzeugen mit deutschen Soldaten in die Luft. Es sei aber außer dem Attentäter, der bei dem Anschlag umkam, niemand verletzt worden. (AFP/jW)
Am Mittwoch abend war erneut auf eine Patrouille der Bundeswehr ein Anschlag verübt worden. Wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam am Donnerstag mitteilte, sprengte sich ein Selbstmordattentäter gegen 18.35 Uhr (Ortszeit) sechs Kilometer westlich des Bundeswehr-Feldlagers im nordafghanischen Kundus zwischen zwei gepanzerten Fahrzeugen mit deutschen Soldaten in die Luft. Es sei aber außer dem Attentäter, der bei dem Anschlag umkam, niemand verletzt worden. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland