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Sozialplan bei Nokia beraten

Düsseldorf. Gut einen Monat nach der angekündigten Schließung des Bochumer Nokia-Werks sollen die Verhandlungen über einen Sozialplan für die mehr als 2300 betroffenen Mitarbeiter beginnen. An einem geheimgehaltenen Ort wollten Vertreter von Betriebsrat und Firmenspitze über Abfindungen und mögliche Ersatzarbeitsplätze am Mittwoch beraten. Mit einem schnellen Ergebnis rechnete die erste Bevollmächtigte der IG Metall, Ulrike Kleinebrahm, nicht. »Es gibt viel zu klären«, sagte die Gewerkschafterin am Mittwoch der AP. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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