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Tschad: Maßnahmen gegen Flüchtlinge

N’Djamena. Die tschadische Regierung hat die UNO aufgefordert, die vor den Kämpfen in der Darfur-Region geflohenen Menschen in den Sudan zurückzubringen. Sollte das abgelehnt werden, würden das die Behörden des Tschads selbst in die Hand nehmen, sagte Ministerpräsident Nouradin Koumakoye am Montag. «Wir wollen, daß die internationale Gemeinschaft sich nach einem anderen Land umsieht, damit die Sudanesen gehen können», sagte Koumakoye. «Wenn sie das nicht tun können, werden wir es machen.» (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2008, Seite 6, Ausland

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