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Irak: Autobomben gegen Clanchefs

Bagdad. Bei einem doppelten Autobombenanschlag auf sunnitische Clanführer sind am Montag in Bagdad mindestens 14 Menschen getötet worden. 45 Personen wurden verwundet, wie ein Militärsprecher mitteilte. Mehr als ein Dutzend Fahrzeuge wurden bei den beiden Explosionen zerstört. Der irakische Militärsprecher Brigadegeneral Kassim Al Mussawi erklärte, Ziel des Anschlags sei ein Gebäude gewesen, in dem sunnitische Clanchefs zusammenkamen, die sich dem Kampf der USA gegen Al-Qaida und »Rebellenorganisationen« angeschlossen haben. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2008, Seite 6, Ausland

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