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Neue Verluste bei Société Générale

Paris. Die vom Spekulationsskandal angeschlagene Société Générale muß wegen der US-Hypothekenkrise 2,6 Milliarden Euro abschreiben. Zu den im Januar genannten 2,05 Milliarden Euro für das vierte Quartal kommen 550 Millionen aus den ersten drei Quartalen 2007, wie die Bank am Montag in Paris mitteilte. Trotz der Abschreibungen und dem Schaden von 4,9 Milliarden Euro aus den angeblichen Fehlspekulationen des Händlers Jérôme Kerviel rechnet die Société Générale mit einem Gewinn von 947 Millionen Euro. Zur Abfederung des Schadens will die Großbank ihr Eigenkapital um 5,5 Milliarden Euro erhöhen (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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