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07.02.2008
- → Inland
Razzia gegen rechten Musikvertrieb
Neustadt/Holstein. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften hat das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch in Schleswig-Holstein eine Aktion gegen die rechtsextreme Musikszene durchgeführt. In Neustadt in Holstein wurde die Wohnung eines Rechtsextremisten durchsucht, der im Verdacht steht, CDs mit volksverhetzenden und gewaltverherrlichenden Inhalten zu verbreiten, wie eine Sprecherin der federführenden Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main sagte. Dazu zähle unter anderem eine CD namens »Rassenhaß - Laß sie ruhig kommen«.
Am Morgen waren zahlreiche Einsatzkräfte vor dem Haus des Beschuldigten Alexander H. angerückt. Neben BKA-Leuten seien auch Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) aus Schleswig-Holstein beteiligt, da der Polizei Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung des Tatverdächtigen vorgelegen hätten, erklärte ein BKA-Sprecher auf Anfrage. Es sei jedoch niemand angetroffen worden. Die Ermittler hätten zahlreiche Beweismittel sichergestellt, darunter auch Computer, Festplatten und Unterlagen.
(ddp/jW)
Am Morgen waren zahlreiche Einsatzkräfte vor dem Haus des Beschuldigten Alexander H. angerückt. Neben BKA-Leuten seien auch Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) aus Schleswig-Holstein beteiligt, da der Polizei Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung des Tatverdächtigen vorgelegen hätten, erklärte ein BKA-Sprecher auf Anfrage. Es sei jedoch niemand angetroffen worden. Die Ermittler hätten zahlreiche Beweismittel sichergestellt, darunter auch Computer, Festplatten und Unterlagen.
(ddp/jW)
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