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Buchmesse Leipzig

Auf allen Ebenen gegen die Blockade

Internationale Solidarität am junge Welt-Stand der Leipziger Buchmesse

Von Aktionsbüro
Foto: jW
Seit Jahrzehnten begleitet die jW den revolutionären Prozess auf Kuba und macht das öffentlich zum Thema

Wenn sich am 19. März die Pforten der Leipziger Messe öffnen, wird auch die junge Welt wieder präsent sein: »Wo Geschichten uns verbinden« ist das Motto der diesjährigen Buchausstellung. Daran können wir anknüpfen. Genauer: an die Geschichte der kubanischen Revolution. Mit der wir uns verbunden fühlen, weil wir sie seit Jahrzehnten begleiten.

Kuba leidet momentan unter heftigen Angriffen, ausgelöst durch die Verschärfung der völkerrechtswidrigen Blockade seitens der USA. Besuchen Sie uns auf unserem Stand in Halle 5, der angesichts der Situation dieses Jahr der Solidarität mit dem sozialistischen Kuba gewidmet sein wird. Bei uns gibt es nicht nur Bücher und Verlagsprodukte zum Thema. Am Freitag abend (17 Uhr) diskutieren wir die Lage der Revolution. Und erheben die Cuba-libre-Becher auf die freie und sozialistische Inselrepublik!

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In diesem Jahr vergibt die junge Welt den seit 2025 gestifteten Rosa-Luxemburg-Preis an Aleida Guevara, stellvertretend für das kämpferische Kuba. Tickets erhalten Sie ebenfalls an dem Stand der jW auf der Leipziger Buchmesse.

Neben Tickets und Diskussionen werden die neueste sowie eine Auswahl weiterer Ausgaben der kubanischen Zeitung Granma Internacional mit im Gepäck sein. So lässt sich die Zeit in den Messehallen auch mit Nachrichten direkt aus dem sozialistischen Karibikstaat verbringen.

Auf der Leipziger Buchmesse finden Sie uns vom 19. bis 22. März in Halle 5 am Stand K306.

Kartenbestellungen für den Rosa-Luxemburg-Preis können Sie unter jungewelt.de/rosa-luxemburg-preis vornehmen

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2026, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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