Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. Juli 2019, Nr. 166
Die junge Welt wird von 2201 GenossInnen herausgegeben
  • Maulkorb für Parlament

    Abstimmung und Debatte über TTIP verschoben. Mehrheit der Europaabgeordneten verordnet sich Diskussionsverbot zum Thema »Freihandel«
    Von Klaus Fischer
  • Selfie des Tages: Radio Liberty

    Ein englisches Sprichwort besagt: Zeige nie mit einem Finger auf andere, denn drei weisen auf dich zurück. Radio Liberty, der in Prag stationierte US-Propagandasender für die ...
  • »Widerstand mit Betroffenen organisieren«

    Auch im Ruhrgebiet wächst die Zahl armer Menschen. Die Linke ruft Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände zu außerparlamentarischem Bündnis auf. Ein Gespräch mit Sevim Dagdelen
    Interview: Rüdiger Göbel
  • Resignation im Revier

    Verwahrlosung des öffentlichen Raums, Andrang zu den »Tafeln«: Armut tritt in weiten Teilen des Ruhrgebiets immer offener zutage
    Von Markus Bernhardt
  • »Armutsspirale stoppen!«

    Mit einer eigenen Konferenz widmet sich die Linksfraktion des Bundestages dem Thema Armut im Ruhrgebiet. Vertreter aus Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft gehen der Frage...
  • Das Kapitaltabu

    In der DDR war die Betriebswirtschaftslehre nicht wohl gelitten. Das änderte sich mit der Einführung des Neuen Ökonomischen System der Planung und Leitung in den 1960er Jahren. Aber auch in dieser Zeit war man bei ihrer Anwendung zu zögerlich
    Von Sönke Hundt
  • Online-SpezialHoffnung für den alten Kontinent

    In Brüssel treffen sich die Staatschefs der EU und der Lateinamerikanischen Staatengemeinschaft CELAC. Politische Impulse gibt es aber vor allem beim »Gipfel der Völker«
    Von Lena Kreymann und Peter Steiniger, Brüssel
  • Online-SpezialAufruhr in Athen

    Gewerkschafter besetzen Finanzministerium. Rentenkürzungen verfassungswidrig. Rundfunk ERT sendet wieder
  • »TTIP muss in Gänze gestoppt werden«

    Der öffentliche Druck gegen das transatlantische Freihandelsabkommen führte zur Absage der Abstimmung im Europäischen Parlament. Gespräch mit Maritta Strasser
    Interview: Ralf Wurzbacher
  • Staatsbesuch

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch Italien und den Vatikan besucht. Auf der Mailänder Weltausstellung Expo wurde Putin vom italienischen Ministerpräsidente...
  • Vor unruhigen Zeiten

    US-Think-Tank Stratfor warnt vor politischer Instabilität in der Türkei
    Von Nick Brauns
  • Schuld sind die »Terroristen«

    Frankreich: Abgeordnetenhaus und Senat billigen neues Geheimdienstgesetz. Uneingeschränkte Totalüberwachung droht
    Von Hansgeorg Hermann, Paris

Aufsichtsräte von Dax-Unternehmen werden langsam weiblicher.

Meldung der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch morgen
  • »Bezahlt wird nicht«

    Kiew versucht kreativ, seine Schulden bei ausländischen Gläubigern loszuwerden und den Anschein einer Insolvenz zu vermeiden
    Von Reinhard Lauterbach
  • Explodierende Kühe

    Der Mathematiker Martin Balluch tritt für Tierrechte ein
    Von Maxi Wunder
  • Schicksalsschläge

    Ricarda Junge erzählt eine bürgerliche Sozialisationsgeschichte
    Von Werner Jung
  • Je desto

    Je mehr man die Menschen versteht, desto blöder wird man. Dies für Paolo C. und Juli Zeh, zwei astreine Stinkmauken.
    Von Wiglaf Droste
  • Kathedrale im Kopf

    Kalifornischer Schizo-Cowboy-Genie-Wahn als glücklich ausgehende Liebesgeschichte. Ein Film über Brian Wilson und die Beach Boys
    Von Peer Schmitt
  • Partykeller-Exitus

    Er spielte die beschissenste Musik der Welt, die auch die erfolgreichste war: James Last gilt als der meistverkaufte Bandleader aller Zeiten. Der am Dienstag im Alter von 86 J...
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: Die jW-Programmtips
  • »Wir geben es unumwunden zu!«

    Unter dem Titel »Wir geben es unumwunden zu!« erklärte der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke (KPF) am Mittwoch zum Bielefelder Parteitag:
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Als Opposition in den Parlamenten hat die Partei Die Linke wahrlich geringe Chancen. Warum aber tankt sie nicht Kraft aus einer starken außerparlamentarischen Opposition?«