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11.06.2015

Keine Ruhe trotz Schlichtung

Beschäftigte des Sozial- und Erziehungsdienstes machen weiter Druck für eine Aufwertung ihrer Berufe. Solidarität von Elternvertretern

Von Daniel Behruzi, Frankfurt am Main
Im Tarifkonflikt um eine neue Eingruppierung der rund 240.000 Beschäftigten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst hat am Mittwoch nachmittag in Dresden die Schlichtung begonnen. Während der auf eine Woche anberaumten Gespräche und der folgenden Tarifverhandlungen sind die Streiks in Kitas und Sozialeinrichtungen ausgesetzt. Doch Ruhe geben wollen die Beschäftigten deshalb nicht. Mit vielen Aktionen und regionalen Großdemonstrationen machen sie weiter Druck für ...

Artikel-Länge: 4330 Zeichen

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