junge Welt: Jetzt am Kiosk!
Gegründet 1947 Mittwoch, 22. Mai 2024, Nr. 117
Die junge Welt wird von 2751 GenossInnen herausgegeben
junge Welt: Jetzt am Kiosk! junge Welt: Jetzt am Kiosk!
junge Welt: Jetzt am Kiosk!
  • Irans Schritt zum Frieden

    Präsident Ahmadinedschad signalisiert Entgegenkommen im Atomstreit. Entmutigende Reaktion der US-Regierung.
    Von Knut Mellenthin
  • Ordnungsruf

    Diskussion über Steuerbetrüger
    Von Arnold Schölzel
  • Für die Galerie

    Die »neue« Strategie ist auch nach der Londoner Afghanistan-Konferenz die alte.
    Von Knut Mellenthin
  • Streik gegen Kahlschlag

    EU setzt Athen unter Druck. Griechische Regierung plant massiven Sozialabbau.
    Von André Scheer
  • Verzicht zugunsten von Solis

    Costa Rica: Allianz, um Chancen für Mitte-links-Kandidaten bei Präsidentschaftswahlen zu erhöhen.
    Von Torge Löding, San José
  • Israel wiegelt ab

    Unzureichende Antwort aus Tel Aviv auf Goldstone-Bericht über Kriegsverbrechen im Gazastreifen.
    Von Karin Leukefeld
  • Krieg und Korruption

    Kuwaitische Logistikgruppe betrügt US-Armee um eine Milliarde Dollar. Justiz strengt Strafverfahren an.
    Von Pratap Chatterjee, Washington (IPS)

Wir gehen allerdings Zeiten entgegen, in denen der globale Wohlstand zu unseren Ungunsten neu verteilt wird.

Kommentar der Westfalenpost
  • Wen juckt’s?

    Zum Kinostart der Komödie »Giulias Verschwinden«
    Von Ina Bösecke
  • Geld her

    Im und unterm Sarg: »Don Pasquale« an der Komischen Oper Berlin.
    Von Peer Schmitt
  • Wo ist der Fehler?

    Anmerkungen zur erweiterten Taschenbuchausgabe von Wolfgang Ullrichs »Geschichte der Unschärfe«.
    Von Thorsten Kraechan
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
  • Warten auf die Ernte

    Bye-bye Scherbenhaufen: Der BFC Dynamo träumt vom Aufstieg in die Regionalliga.
    Von Frank Willmann
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Wenn bei dem Ankauf von Steuersünderdaten rechtliche Vorbehalte geltend gemacht werden, dann stünde logischerweise auch die Kronzeugen­regelung zur Diskussion.«