Gegründet 1947 Sa. / So., 23. / 24. Februar 2019, Nr. 46
Die junge Welt wird von 2161 GenossInnen herausgegeben
  • Basken geeint im Protest

    Großdemonstration in Donostia: Zehntausende fordern die Freilassung verhafteter Linkspolitiker. Gewerkschaften gegen Repression
    Von Ingo Niebel und Stefan Natke, Donostia
  • Keimzelle des Terrors?

    Schmierentheater zur Rettung des BKA-Gesetzes. Stellungnahme des Masjid-Taiba-Gebetshauses in Hamburg
  • Kampfauftrag

    Spiegel fahndet nach neuer Terrorgruppe
    Von Rüdiger Göbel
  • Die Hegemoniekrise

    Analyse: Das Dollar-Imperium ist angezählt. Dank chinesischer Handelspolitik wird die bisherige Weltleitwährung jedoch gestützt
    Von Winfried Wolf
  • »Das Thema Umverteilung war zentral«

    Arbeit, gesellschaftlicher Reichtum und die Herausforderung Schwarz-Gelb: Deutsches Sozialforum diskutierte über »Projekte des Widerstands«. Ein Gespräch mit Hugo Braun
    Interview: Claudia Wangerin
  • Rechte Demo lahmgelegt

    Leipziger stoppten Neonaziaufmarsch erfolgreich mittels Straßenblockade. Polizei löste Veranstaltung noch vor ihrem Beginn auf
    Von Lothar Bassermann, Leipzig
  • Auf Fusionskurs

    Bahngewerkschaften Transnet und GDBA wollen »noch stärkere Geschlossenheit«.
    Von Richard Färber
  • Arsch in der Hose

    Berlin: Wenn die Haushaltskonsolidierung Sozialabbau verlangt, geht Die Linke »neue und vielleicht auch ungewöhnliche Wege«
    Von Christian Linde

Zitat des Tages

Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.

Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommis­sion der deutschen Ärzteschaft, in der Financial Times Deutschland zur Diskussion über mögliche Impfungen gegen die »Schweinegrippe«.
  • Sturmreif für Offensive

    Rezession, Überschuldung und steigende Erwerbslosigkeit: Im krisengeschüttelten Italien rüstet das Kapital zur großen Umstrukturierung
    Von Raoul Rigault
  • Brüssel bremst Opel-Deal

    EU sieht Verstoß gegen Wettbewerbsregeln. Unionspolitiker wettern gegen Kommissarin
    Von Jörn Boewe (mit AFP/AP)