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Rechte marschieren gegen Abtreibungen
Madrid. Mehrere hunderttausend Menschen haben am Samstag in Madrid
gegen eine von Spaniens Regierung geplante Liberalisierung des
Abtreibungsrechts protestiert. Die der rechten Opposition
nahestehenden Veranstalter sprachen von bis zu 1,5 Millionen
Demonstranten, die Polizei nannte die Zahl von 250000
Teilnehmern.
Nach den Plänen der Regierung soll künftig eine Abtreibung grundsätzlich bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich sein, wenn die Schwangerschaft die körperliche oder psychische Gesundheit der Mutter beispielsweise ernsthaft gefährdet oder eine schwere Schädigung oder unheilbare Krankheit beim ungeborenen Kind festgestellt wird, auch bis zur 22. Woche. Junge Frauen sollen laut Gesetzentwurf künftig ab 16 Jahren ohne die Zustimmung ihrer Eltern abtreiben dürfen. (AFP/jW)
Nach den Plänen der Regierung soll künftig eine Abtreibung grundsätzlich bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich sein, wenn die Schwangerschaft die körperliche oder psychische Gesundheit der Mutter beispielsweise ernsthaft gefährdet oder eine schwere Schädigung oder unheilbare Krankheit beim ungeborenen Kind festgestellt wird, auch bis zur 22. Woche. Junge Frauen sollen laut Gesetzentwurf künftig ab 16 Jahren ohne die Zustimmung ihrer Eltern abtreiben dürfen. (AFP/jW)
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