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Geiseln in Darfur freigelassen
Khartum. Mehr als 100 Tage nach ihrer Entführung in der
westsudanesischen Krisenregion Darfur sind am Sonntag zwei
Mitarbeiterinnen einer irischen Hilfsorganisation freigelassen
worden. Nach Regierungsangaben übten örtliche
Stammesführer Druck auf die Geiselnehmer aus und erreichten so
die Freilassung der beiden Frauen. Ein Lösegeld wurde demnach
nicht gezahlt.
Bewaffnete Männer hatten die Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisation Goal Anfang Juli aus ihrem Büro in Kutum im Norden Darfurs verschleppt. Es war die bisher längste Geiselnahme humanitärer Helfer seit dem Beginn des Konflikts in der Krisenregion im Jahr 2003. (AFP/jW)
Bewaffnete Männer hatten die Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisation Goal Anfang Juli aus ihrem Büro in Kutum im Norden Darfurs verschleppt. Es war die bisher längste Geiselnahme humanitärer Helfer seit dem Beginn des Konflikts in der Krisenregion im Jahr 2003. (AFP/jW)
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