75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Donnerstag, 27. Januar 2022, Nr. 22
Die junge Welt wird von 2569 GenossInnen herausgegeben
75 Ausgaben junge Welt für 75 € 75 Ausgaben junge Welt für 75 €
75 Ausgaben junge Welt für 75 €
  • Deutsche Bank sahnt ab

    Größter BRD-Finanzkonzern feiert mit sechs Milliarden Euro ein Gewinnplus von 70 Prozent. Gewerkschaft ver.di kritisiert Personalabbau und Sozialdumping.
    Von Klaus Fischer
  • Sieg der Lobbyisten

    »Gesundheitsreform« trägt Handschrift der Apothekerverbände, Kassenarztvereinigungen und Privatversicherer.
    Von Jan Eisner
  • Historische Chance

    In diesem Jahr wollen WASG und Linkspartei.PDS eine neue Partei bilden. Der Gründungsprozeß vollzieht sich in einem weltgeschichtlichen Kontext.
    Von Heinz Dieterich
  • Der Tortilla-Aufstand

    In Mexiko haben Zehntausende gegen die Preiserhöhung von Grundnahrungsmitteln demonstriert.
    Von Harald Neuber
  • Bush verschärft Krise mit Iran

    Internationale Presse prophezeit US-Militärschlag gegen Teheran. Angriffspläne würden derzeit vorbereitet.
    Von Rainer Rupp
  • Der China-Boom

    Staatspräsident Hu Jintao besucht acht afrikanische Staaten und sucht neue strategische Partnerschaften.
    Von Annick Schneider
  • Verschwörung oder nicht?

    61jähriger behauptet, von der australischen Regierung mit der Ermordung des Premiers der Salomonen beauftragt worden zu ein.
    Von Thomas Berger

Dazu gehören vor allem der Kampf gegen den Drogenanbau und der Aufbau afghanischer Sicherheitskräfte, also Armee und Polizei.

Javier Solana, EU-Außenbeauftragter in der Berliner Zeitung dazu, was er unter dem Wiederaufbau Afghanistans versteht
  • Bosch stellt Ultimatum

    Belegschaft des Autozulieferers soll 40-Stunden-Woche, Lohnkürzungen und Flexibilisierung akzeptieren.
    Von Daniel Behruzi