Onlineabo Frieden & Journalismus
Gegründet 1947 Sa. / So., 27. / 28. Februar 2021, Nr. 49
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Dossiers: Weltkunde

  • Zuletzt aktualisiert: 21.09.2020

    Vietnam: Pfad des Sieges

    Sieg im Volkskrieg gegen die Supermacht

    Ein inszenierter Zwischenfall diente 1964 als Anlaß für die US-Intervention in Vietnam und einen brutalen Bombenkrieg. Millionen verloren ihr Leben. Im April 1975 waren die US-Truppen und ihr Marionettenregime in Saigon geschlagen. Vietnam trägt bis heute an den Folgen des Krieges.
  • Zuletzt aktualisiert: 01.07.2020

    ¡Ya Basta!

    Die zapatistische Befreiungsbewegung

    Fragend voranzugehen - eine permanente Reflexion und Selbstkritik - ist das Credo der Zapatistischen Armee zur nationalen Befreiung, EZLN. Sie gibt den sozialen Bewegungen in Mexiko und weltweit Impulse für eine linke Politik »von unten für unten« und eine reale soziale Alternative.
  • Zuletzt aktualisiert: 30.04.2020

    Politik der Pandemie

    Überraschend reibungslos ist in Deutschland zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie ein Notstandsrecht verhängt worden. Ist das der Auftakt zur autoritären Umgestaltung des Landes? Was verrät die Krisenbekämpfung über die Lage der herrschenden Klasse? Und gibt es einen Kollateralnutzen für die Linke? Eine Debatte.
  • Zuletzt aktualisiert: 15.04.2020

    Obama im Weißen Haus

    Die Hoffnung auf »Change« zerplatzte schnell

    Mit Barack Obama wurde zum ersten Mal ein Farbiger ins Weiße Haus gewählt. Der 44. US-Präsident ist mit dem Erbe der Bush-Ära konfrontiert: Irak-Desaster, Finanzkrise, Afghanistan und Guantánamo. Der Friedensnobelpreisträger setzt den »Krieg gegen den Terror« fort.
  • Zuletzt aktualisiert: 09.12.2019

    Russlands Rückkehr

    Moskau wieder im Ring

    In der Ära Putin wurden die Oligarchen diszipliniert, eine starke Staatlichkeit konsolidiert und die Opposition kaltgestellt. Eine soziale Befriedungspolitik ist eingeleitet. Im geopolitischen Käftemessen zählt das zunehmende ökonomische Gewicht Rußlands.
  • Zuletzt aktualisiert: 05.12.2019

    Hunger im Überfluß

    Tödlicher Bruch des Menschenrechts

    Tag für Tag verhungern weltweit etwa 25000 Menschen, mehr als eine Milliarde kann sich nicht ausreichend ernähren. Freihandel und Agrarmultis schaffen Armut in den abhängigen Regionen, Naturkatastrophen verschärfen die Not. Eine Wende in der globalen Agrarpolitik ist gefordert.
  • Zuletzt aktualisiert: 01.12.2019

    Wessen Europa?

    Neoliberale Verfassung durch die Hintertür

    Der EU-Verfassungsvertrag, 2005 bei Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt, kehrt als Reformvertrag zurück. Sein Credo ist die freie Marktwirtschaft. Privatisierungen, Sozialdumping und Aufrüstung sollen festgeschrieben werden.
  • Zuletzt aktualisiert: 26.11.2019

    Die Geschichte wird mich freisprechen!

    Fidel - Symbol, Mythos, Revolutionär

    Fast ein halbes Jahrhundert lenkte er die Geschicke der Karibikinsel. Am 1. August 2006 trat Fidel Castro wegen einer Erkrankung seine Ämter an seinen Bruder Raúl ab. Contras in Miami und US-Regierung spekulieren auf ein Rollback nach der Ära Castro - doch das rote Kuba widersteht.

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