Zum Inhalt der Seite

Fußball-Randspalte

»G 14« Geschichte

Zürich. Die »G 14«-Vertretung der größten europäischen Fußballklubs wird aufgelöst. Die Vereine erhalten künftig vom Weltverband FIFA und der UEFA Geld für die Abstellung von Spielern bei Welt- und Europameisterschaften. Anstatt weiter an einer verbandsunabhängigen Europaliga und ähnlichem zu arbeiten, läßt im Gegenzug die »G14« alle gegen die UEFA und FIFA anhängigen Klagen fallen. Darauf einigten sich führende Vertreter der FIFA, der UEFA und der Klubs am Dienstag auf einem Treffen in der FIFA-Zentrale in Zürich. (sid/jW)

Ins Stammbuch

München. Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat klargestellt, daß das ewig unverstandene Exfußballgenie Lothar Matthäus als Trainer beim deutschen Rekordmeister nie zur Diskussion gestanden habe. Zwar habe es im November ein Gespräch mit Matthäus gegeben, »zu dem Lothar gebeten hatte«, doch sei es dabei ausschließlich um »private Dinge gegangen«. (sid/jW)

Platz fünf

Zürich. Die deutsche Fußballnationalmannschaft belegt in der ersten Weltrangliste des EM-Jahres 2008 den fünften Platz mit 1305 Punkten. Davor rangieren die erstplazierten Argentinier (1523 Punkte), Rekord-WM-Champion Brasilien (1502), Weltmeister Italien (1498) und Spanien (1349). Die deutschen EM-Vorrundengegner sind wie folgt platziert: Kroatien – 10. (1129), Polen – 23. (862) und Österreich – 90. (366). (sid/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2008, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!