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Wirtschaft macht Druck auf Regierung

Hamburg. Die vier größten deutschen Wirtschaftsorganisationen haben einen 17 Punkte umfassenden Forderungskatalog an die Bundesregierung für 2008 vorgelegt. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung (Montagausgabe) sprechen sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) u. a. gegen Mindestlöhne in Deutschland aus. Darüber hinaus plädieren die Verbände für einen leichteren Zuzug hochqualifizierter ausländischer Arbeitnehmer und für eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2007, Seite 2, Kapital & Arbeit

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