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Kinderporno-Affäre offenbar aufgebläht

Hamburg. Für zahlreiche Verdächtige im angeblich bisher größten Kinderpornographie-Fall in Deutschland werden die Ermittlungen folgenlos bleiben. Viele der 12000 verdächtigten Internetnutzer seien nur zufällig und mitunter nur wenige Sekunden lang auf eine Kinderporno-Website geraten, kritisierten Ermittler am Wochenende. Die Staatsanwaltschaft Halle hatte die Operation »Himmel« hingegen als sensationellen Erfolg präsentiert. 2000 Internetnutzer stünden im Verdacht, sich Bilder und Filme von Sex mit Minderjährigen heruntergeladen zu haben.
(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2007, Seite 5, Inland

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