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Tarifverhandlungen für Lokführer vertagt

Frankfurt am Main/Berlin. Die Fahrpersonalgewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich nach der ersten Phase ihrer neuerlichen Tarifverhandlungen optimistisch geäußert. Nach mehrstündigen Gesprächen am Freitag vertagten sie sich jedoch auf den 2. Januar. GDL-Chef Manfred Schell sagte nach dem Treffen, die Verhandlungen verliefen in einem guten Klima. Auch ein Bahnsprecher erklärte, die Verhandlungen seien »wie vereinbart« vertagt worden. Die GDL hat für den 7. Januar Streiks angedroht und will den Ausstand nur stoppen, wenn sich bis dahin deutliche Chancen für einen Kompromiß ergeben. Hauptstreitpunkte sind nach wie vor die Frage des eigenständigen Tarifvertrags und der Umfang der Entgelterhöhungen.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2007, Seite 2, Inland

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