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Bayern hat Angst vor Volksbegehren

München. Die bayerische Staatsregierung scheint das geplante landesweite Volksbegehren gegen den Münchner Transrapid über ein Bundesgesetz ausbremsen zu wollen. Wie der Münchner Merkur (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, wandte sich die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller mit der Forderung, den Bau und Betrieb der Magnetbahn durch ein Bundesgesetz zu regeln, an das Bundesverkehrsministerium und die CSU-Landesgruppe im Bundestag. Außerdem wolle Bayern mit dem Transrapid-Gesetz den Bund an drohenden Kostensteigerungen beteiligen, berichtete das Blatt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2007, Seite 5, Inland

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