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Preiswelle trifft vor allem Ärmere

Frankfurt/M. Die Welle von Preis­erhöhungen verstärkt die Ungleichheit in Deutschland: Die ärmeren Bevölkerungsschichten sind von den steigenden Kosten stärker betroffen, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Berechnungen des Forschungszentrums für Wirtschaftsstatistik der Universität Fribourg berichtet. Demnach werden vor allem die Güter des täglichen Bedarfs teurer. Für Wohlhabende sind die täglichen Einkäufe demnach 4,3 Prozent teurer als vor einem Jahr. Haushalte mit geringeren Einkommen müssen hingegen 4,5 Prozent mehr zahlen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.11.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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