-
10.11.2007
- → Kapital & Arbeit
Neue Streiks im Einzelhandel
Berlin. Die Streiks im Einzelhandel sind in der Hauptstadt am Freitag wieder aufgenommen worden. Nach Angaben einer ver.di-Sprecherin legten in Berlin rund 700 Mitarbeiter von Lebensmittel- und Drogeriemärkten ganztägig die Arbeit nieder. Betroffen waren die Unternehmen Kaiser’s, Real, Rewe, Kaufland, Schlecker und Penny. Im Logistikzentrum von Kaufland im brandenburgischen Lübbenau beteiligten sich den Angaben zufolge rund 120 Mitarbeiter an dem Ausstand.
Laut Gewerkschaft sollen die Streiks am Samstag sowie zu Beginn der kommenden Woche fortgesetzt werden.Ver.di fordert u. a. 6,5 Prozent mehr Lohn, eine Mindestvergütung von 1500 Euro für Vollzweitbeschäftigte und den Erhalt von Zulagen für Spät- und Wochenendarbeit.
(ddp/jW)(ddp/jW)
Laut Gewerkschaft sollen die Streiks am Samstag sowie zu Beginn der kommenden Woche fortgesetzt werden.Ver.di fordert u. a. 6,5 Prozent mehr Lohn, eine Mindestvergütung von 1500 Euro für Vollzweitbeschäftigte und den Erhalt von Zulagen für Spät- und Wochenendarbeit.
(ddp/jW)(ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit