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Spiegel: Faule Kredite bei Apobank

Hamburg. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel ist eine weitere deutsche Bank im Zuge der US-Immobilienkrise in Schwierigkeiten geraten. Eine Tochtergesellschaft der Apotheker- und Ärztebank (Apobank) habe 1,3 Milliarden Dollar (897 Millionen Euro) in den Markt für verbriefte Hypotheken investiert, berichtet das Magazin in seiner neuen Ausgabe.

Betroffen von den Problemen ist laut Spiegel neben der nach Fehlspekulationen bereits verkauften Sachsen LB insbesondere die WestLB. Um zwei Fonds zu retten und Notverkäufe zu verhindern, wolle die genossenschaftliche DZ Bank die Apobank unterstützen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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