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27.10.2007
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Weiter wachsender BA-Überschuß
Nürnberg. Der Finanzüberschuß der Bundesagentur für Arbeit ist im dritten Quartal erneut auf jetzt 3,35 Milliarden Euro angewachsen. Als Ursache nannte die Nürnberger Behörde am Freitag, daß weniger Menschen als erwartet arbeitslos wurden. Für das Gesamtjahr geht die Behörde von einem Überschuß von bis zu 6,5 Milliarden Euro aus.
Die Beitragseinnahmen lagen im dritten Quartal mit 23,41 Milliarden Euro um 900 Millionen über den Erwartungen, die Gesamtausgaben mit 27,78 Milliarden um 7,34 Milliarden Euro unter den Planzahlen. Wegen der Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von 6,5 auf 4,2 Prozent zu Beginn des Jahres hatte die BA mit einem Fehlbetrag von 4,3 Milliarden Euro für 2007 gerechnet.(AP/jW)
Die Beitragseinnahmen lagen im dritten Quartal mit 23,41 Milliarden Euro um 900 Millionen über den Erwartungen, die Gesamtausgaben mit 27,78 Milliarden um 7,34 Milliarden Euro unter den Planzahlen. Wegen der Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von 6,5 auf 4,2 Prozent zu Beginn des Jahres hatte die BA mit einem Fehlbetrag von 4,3 Milliarden Euro für 2007 gerechnet.(AP/jW)
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