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Keine Bewegung im Bahn-Konflikt

Frankfurt am Main. Vor dem 30stündigen bundesweiten Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Schienennahverkehr, der am heutigen Morgen um 2 Uhr beginnen sollte, bekräftigten die Kontrahenten am Mittwoch ihre Positionen. GDL-Chef Manfred Schell forderte Bahn-Personalvorstand Margret Suckale (Foto) auf, entweder ein »substantielles Angebot« vorzulegen oder zurückzutreten. Suckale verlangte von Schell sofortige Verhandlungen, erneuerte aber ihre Ablehnung eines eigenständigen Tarifvertrages für die Lokführer. Das Landesarbeitsgericht Berlin untersagte der Bahn am Mittwoch, Streikwillige zu sogenannten Notdiensten heranzuziehen und korrigierte damit eine erstinstanzliche Entscheidung. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2007, Seite 1, Inland

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