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Utah: Kein Zeichen von Verschütteten

Huntington. Auch eine fünfte Bohrung hat kein Lebenszeichen von den in einem eingestürzten Bergwerk im US-Staat Utah vermißten sechs Bergleuten ergeben. Über ein in das Loch hinabgelassenes Mikrofon waren am Mittwoch keine Geräusche zu hören. Auch Versuche, mit den Vermißten durch Klopfzeichen in Verbindung zu treten, blieben ohne Reaktion, wie ein Sprecher der Behörde für Minensicherheit sagte. Erkundungen mit einer Kamera und Sauerstoffmessungen standen noch aus.

Die Bergleute werden in 450 Meter Tiefe vermutet, vier frühere Bohrlöcher hatten ebenfalls keine Lebenszeichen von ihnen gebracht. Außerdem wurden in den Löchern nur geringe Sauerstoffwerte gemessen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.08.2007, Seite 6, Ausland

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