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Über 100 Tote bei Unwettern in China

Peking. Durch Stürme und heftige Regenfälle sind in China seit Ende Juni mindestens 127 Menschen ums Leben gekommen. Der Staat rief am Dienstag wegen befürchteter Überschwemmungen den Notstand im Zentrum und Osten des Landes aus. Der Wasserstand des Huai-Flusses, der durch die Provinzen Henan, Anhui und Jiangsu fließt, stieg über die kritische Marke hinaus. 14,7 Millionen Menschen waren betroffen, und 19 000 Häuser brachen zusammen, wie die zuständigen Behörden im Internet mitteilten. 26 Menschen wurden nach offiziellen Angaben in Folge der Unwetter vermißt.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2007, Seite 2, Ausland

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