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Parteiaustritt macht SPD kirre
Berlin/Dresden. Die Debatte über den künftigen Kurs der SPD wird durch einen prominenten Parteiaustritt angeheizt. Der Geschäftsführer der sächsischen SPD-Landtagsfraktion, Leo Stefan Schmitt, verkündete am Montag seinen Wechsel zur Partei Die Linke. Grund sei die gewachsene Enttäuschung über die Bundes-SPD. Linke-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch begrüßte den Übertritt und forderte die SPD zu einem grundlegenden Kurswechsel auf.
SPD-Chef Kurt Beck lehnte einen Linksruck erneut ab: »Wir werden nicht nach links oder rechts ausweichen, sondern unseren Weg gehen.« SPD-Fraktionschef Peter Struck betonte: »Die Linke ist für uns ein Gegner. Wir dürfen sie nicht ignorieren, sondern müssen sie attackieren.« SPD-Vizechef Jens Bullerjahn warnte dagegen: »Alles, was wie nervöses Angstbeißen aussieht, betrachten Lafontaine und Co. nur als willkommene Unterstützung.« (ddp/jW)
SPD-Chef Kurt Beck lehnte einen Linksruck erneut ab: »Wir werden nicht nach links oder rechts ausweichen, sondern unseren Weg gehen.« SPD-Fraktionschef Peter Struck betonte: »Die Linke ist für uns ein Gegner. Wir dürfen sie nicht ignorieren, sondern müssen sie attackieren.« SPD-Vizechef Jens Bullerjahn warnte dagegen: »Alles, was wie nervöses Angstbeißen aussieht, betrachten Lafontaine und Co. nur als willkommene Unterstützung.« (ddp/jW)
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