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Deutsche gehen später in Rente

Hamburg. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland ist zwischen 1995 und 2005 um rund ein Jahr gestiegen. Der neuesten Statistik zufolge gehen die Bundesbürger im Schnitt mit 63,2 Jahren in Rente, wie die Deutsche Rentenversicherung am Mittwoch in Berlin mitteilte. Sie bestätigte damit einen Bericht der Bild-Zeitung. Frauen arbeiteten 2005 durchschnittlich 18 Tage länger als Männer.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2007, Seite 4, Inland

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