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Fonds für Überlebende des Holocaust

Hamburg. Die Bundesregierung will Zehntausende Holocaust-Überlebende entschädigen. Nach Informationen des Spiegel wurde dazu ein Fonds nach dem Vorbild der Zwangsarbeiter-Entschädigung vereinbart. Dabei geht es um Juden, die in den von den deutschen Faschisten errichteten Ghettos einer Arbeit nachgehen mußten. Diese Ghetto-Arbeiter wurden – im Unterschied zu den seit 2000 entschädigten Nazizwangsarbeitern – in der Regel bezahlt, wenn auch häufig nur mit Hungerlöhnen oder Lebensmitteln.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2007, Seite 5, Inland

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