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CDU-Kungelei mit Kriminellen?
Hamburg. Die SPD hat der Hamburger CDU-Landesregierung eine »nicht zu akzeptierende Nähe zu Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität« vorgeworfen. Regierungschef Ole von Beust habe Personen die Tür ins Rathaus geöffnet, »die im Dienste höchst umstrittener Geschäftsleute« stünden, sagte der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Böwer am Dienstag. Böwer legte einen 83 Seiten starken Bericht der SPD-Fraktion vor, in dem nach seinen Angaben Verbindungen zwischen der CDU-Landesregierung und dem unter dem Verdacht der organisierten Kriminalität stehenden Clan Osmani aufgezeigt werden.
(AP/jW)
(AP/jW)
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