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400 Vermißte nach Fährunglück vor Java

Semarang. Nach dem schweren Fährunglück vor der indonesischen Insel Java haben die Rettungskräfte die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Sie setzten am Montag ihre fieberhafte Suche nach rund 400 Vermißten fort und konnten weitere Passagiere lebend aus dem Meer retten. Insgesamt zählten die Behörden mindestens 191 Überlebende. Mindestens 66 Tote wurden geborgen. Die Fähre »Senopati Nusantara« war am Freitag in einem Sturm schwer beschädigt worden und gegen Mitternacht gesunken. Verkehrsminister Hatta Radjasa sagte, die Suche nach Überlebenden sollte mindestens eine Woche fortgesetzt werden. Seinen Angaben zufolge befanden sich 638 Menschen an Bord der »Senopati«.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2007, Seite 6, Ausland

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