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Mehr US-Tote in Irak als Opfer von »9/11«

Bagdad. Im Irak sind seit Beginn des Kriegs nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP bis zum Dienstag 2974 US-Besatzungssoldaten ums Leben gekommen – einer mehr, als die Zahl der Todesopfer bei den Anschlägen vom 11. September 2001 beträgt. Zuletzt gaben die US-Besatzungstruppen am Montag den Tod von drei Soldaten südwestlich von Bagdad bekannt. Nach Armeeangaben explodierte beim Vorbeifahren ihrer Patrouille ein Sprengsatz. Bei einem dreifachen Autobombenanschlag in Bagdad sind ebenfalls am Dienstag mindestens 14 Iraker getötet worden.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2006, Seite 2, Ausland

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