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Ex-Siemensvorstand sagt aus

Berlin. Das in der Siemens-Schmiergeldaffäre festgenommene ehemalige Vorstandsmitglied Thomas Ganswindt hat nach einem Bericht des Berliner Tagesspiegel (Mittwochausgabe) von den illegalen Zahlungen gewußt. Ganswindt habe bei der Münchner Staatsanwaltschaft umfassend ausgesagt, berichtete das Blatt. Noch keine Angaben machte Ganswindt demnach bislang dazu, ob Siemens-Chef Klaus Kleinfeld oder der Aufsichtsratsvorsitzende Heinrich von Pierer Kenntnis von den Zahlungen hatten.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2006, Seite 9, Kapital & Arbeit

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