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Selbstmordanschlag in Sri Lanka

Colombo. Ein Selbstmordattentäter hat am Freitag in der srilankischen Hauptstadt Colombo einen Fahrzeugkonvoi mit dem Verteidigungsminister angegriffen. Minister G. Rajapakse, der auch der Bruder von Präsident Mahinda Rajapakse ist, habe den Anschlag unbeschadet überlebt, teilte ein Militärsprecher mit. Bei der Explosion wurden mindestens 14 Menschen verletzt. Kurz danach begann die Polizei zu schießen. Dabei wurde offenbar ein Mann tödlich getroffen. Aus Angst vor Anschlägen tamilischer Rebellen bestehen in Colombo seit Monaten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.12.2006, Seite 7, Ausland

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