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Schily-Paß macht Schwierigkeiten
Berlin. Die Bundesregierung hat die geplante Speicherung von Fingerabdrücken in Reisepässen um acht Monate auf den 1. November 2007 verschoben. Das Bundesinnenministerium bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Vorabbericht des Hamburger Magazins Stern. Laut Innenministerium liegt die Schuld bei der EU-Kommission, die die nötigen technischen Vorgaben für die Datenspeicherung erst verspätet im Juni geliefert habe. Statt wie bisher geplant im März 2007 beginne die Speicherung der Fingerabdrücke in den neuen elektronischen Reisepässen nun erst im November 2007. In bis zu 50 ausgewählten Meldestellen sollen Paßantragssteller aber bereits zwischen März und Ende Juni 2007 ihre Fingerabdrücke speichern lassen, um damit Testpässe herzustellen.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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