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Telekom: Protest gegen Ausgliederung

Regensburg. 2000 Telekom-Beschäftigte aus ganz Bayern haben nach Gewerkschaftsangaben am Dienstag in Regensburg gegen Ausgliederungspläne und Stellenabbau im Konzern demonstriert. »Wir fordern, mit der Umorganisation im Konzern aufzuhören«, sagte ver.di-Sprecher Manfred Hellwig der AP. Im Vorfeld einer Betriebsversammlung protestierten die Beschäftigten aus dem Kundenservicebereich auch gegen Lohnsenkungen und Arbeitszeitverlängerungen. Die Mitarbeiter seien durch die Pläne des Konzernvorstandes, den Servicebereich auszugliedern, stark verunsichert, sagte Hellwig. »Wir erwarten, daß endlich ein Umdenken stattfindet. Es macht keinen Sinn, gegen die Beschäftigten zu arbeiten.«

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2006, Seite 9, Kapital & Arbeit

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