Elefantenhochzeit abgeblasen
Detroit. Die US-amerikanisch-französisch-japanische Elefantenhochzeit in der Autoindustrie kommt nicht zu Stande: Die wochenlangen Gespräche zwischen dem angeschlagenen US-Autoriesen General Motors (GM) und Renault-Nissan sind am Mittwoch abgebrochen worden. Gescheitert ist das Projekt vor allem an Differenzen über einen Kapitaleinstieg von Renault-Nissan bei GM, wie aus einer gemeinsamen Erklärung beider Unternehmen vom Donnerstag hervorgeht.
Die Verhandlungen waren auf Betreiben des GM-Großaktionärs Kirk Kerkorian gegen den Willen des Konzernchefs Rick Wagoner in die Wege geleitet worden. GM hatte zuletzt einen Jahresverlust von mehr als zehn Milliarden Dollar verzeichnet.
(AP/jW)
Die Verhandlungen waren auf Betreiben des GM-Großaktionärs Kirk Kerkorian gegen den Willen des Konzernchefs Rick Wagoner in die Wege geleitet worden. GM hatte zuletzt einen Jahresverlust von mehr als zehn Milliarden Dollar verzeichnet.
(AP/jW)
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