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Sprengsätze in Banken explodiert

Bangkok. Mutmaßliche islamische Rebellen haben am Donnerstag im Süden Thailands Bombenanschläge auf mehr als 20 Banken verübt. Zwei Menschen kamen nach Angaben der Polizei ums Leben, 28 weitere wurden verletzt. Die selbstgebauten Bomben seien in Abfalleimern, unter Sitzen oder an Zeitungsständern versteckt gewesen und mit Mobiltelefon-Signalen ausgelöst worden. 22 der insgesamt 30 Banken in der Provinz Yala seien betroffen. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. In der Region kämpfen muslimische Separatisten seit mehr als zwei Jahren für eine größere Autonomie.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2006, Seite 6, Ausland

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