-
31.07.2006
- → Inland
Ozon: Greenpeace fordert Fahrverbot
Hamburg. Angesichts hoher Ozonwerte hat die Umweltorganisation Greenpeace Fahrverbote gefordert. »Die Politik muß endlich handeln, statt die gesundheitsschädigende Wirkung von Ozonsmog zu verharmlosen«, erklärte Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid am Sonntag in Hamburg. Der Juli sei nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung gewesen, sondern auch ein Monat mit einer besonders hohen Ozonbelastung. Danach wurde an 21 von 31 Tagen die Warnschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft überschritten. Insgesamt gab es Greenpeace zufolge mehr als 800 Überschreitungen der Warnschwelle von 180 Mikrogramm.
(AP/jW)
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland