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Ozon: Greenpeace fordert Fahrverbot

Hamburg. Angesichts hoher Ozonwerte hat die Umweltorganisation Greenpeace Fahrverbote gefordert. »Die Politik muß endlich handeln, statt die gesundheitsschädigende Wirkung von Ozonsmog zu verharmlosen«, erklärte Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid am Sonntag in Hamburg. Der Juli sei nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung gewesen, sondern auch ein Monat mit einer besonders hohen Ozonbelastung. Danach wurde an 21 von 31 Tagen die Warnschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft überschritten. Insgesamt gab es Greenpeace zufolge mehr als 800 Überschreitungen der Warnschwelle von 180 Mikrogramm.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2006, Seite 2, Inland

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