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Irak: Dramatischer Anstieg der Opferzahlen

New York/Bagdad. Anschläge und Kämpfe im besetzten Irak haben in den vergangenen beiden Monaten einen dramatischen Anstieg der Opfer in der Zivilbevölkerung zur Folge gehabt. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden im Mai und Juni fast 6000 Zivilpersonen getötet. Im Januar waren es 710 und im April 1129 Zivilpersonen gewesen. Insgesamt wurden den UN-Angaben zufolge im ersten Halbjahr 14338 Zivilpersonen getötet.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2006, Seite 2, Ausland

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