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Kulturelle Pluralität gefordert
Essen. Im Vorfeld des Integrationsgipfels der Bundesregierung am 14. Juli hat das Zentrum für Türkeistudien ein stärkeres Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit gefordert. »Deutschland braucht ein offeneres Eintreten von Gesellschaft und Politik für kulturelle Pluralität, wenn das Land das Problem des Rechtsextremismus und der Fremdenfeindlichkeit mittel- und langfristig in den Griff bekommen will«, heißt es in einem am Freitag in Essen vorgestellten Memorandum der Türkeiforscher.
(AFP/jW)
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