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Iraner kritisieren US-Propaganda
Bagdad/Teheran. Die iranische Regierung
will nicht mehr mit den USA über die Lage in Irak verhandeln.
Außenminister Manutschehr Mottaki sagte am Freitag bei einem
Besuch in Bagdad, die US-Amerikaner hätten die ursprüngliche
Bereitschaft des Irans zu Propandazwecken nutzen wollen und zudem
andere Themen angesprochen. »Sie versuchten, eine negative
Atmosphäre zu schaffen, und deshalb ist die getroffene
Entscheidung bis auf weiteres ausgesetzt«, sagte Mottaki.
(AP/jW)
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