Zum Inhalt der Seite

Maschinenbau bleibt Exportmotor


Frankfurt/Main. Deutschland bleibt der drittgrößte Maschinenproduzent der Welt hinter den USA und Japan. Der Umsatz der deutschen Branchenunternehmen kletterte im vergangenen Jahr von 156 Milliarden auf 165 Milliarden Euro, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag mitteilte. Der Weltmarktführer USA verbuchte Erlöse von 250 Milliarden Euro nach 240 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Die japanischen Maschinenbauer setzten 2005 rund 177 Milliarden Euro um (2004: 173 Milliarden). Zum weltweit viertgrößten Maschinenbauproduzenten stieg im vergangenen Jahr China auf. Die Produktion in der Volksrepublik erhöhte sich nach VDMA-Angaben um rund 25 Prozent auf 110 Milliarden Euro. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.03.2006, Seite 9, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!