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01.03.2006
- → Ausland
Todesstrafen nach Bombenserie
Dhaka. Ein Gericht in Bangladesch hat am Dienstag 21 Islamisten wegen Beteiligung an mehr als 400 fast zeitgleichen Anschlägen im vergangenen Jahr zum Tod durch Erhängen verurteilt. Das Gericht im südwestlichen Distrikt Jhenidah sah es als erwiesen an, daß die 21 Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren als Mitglieder der Extremistengruppe Jamayetul Mujahideen Bangladesh (JMB) am 17. August 2005 Sprengsätze gezündet hatten. (AFP/jW)
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