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Verhandlungen über Kosovo in Wien

Wien. Zum ersten Mal haben Serben und Kosovo-Albaner am Montag in Wien direkt über die Zukunft der südserbischen Provinz Kosovo verhandelt. Wegen der tiefen Differenzen verfolgt der UN-Sondergesandte Martti Ahtisaari eine Strategie der kleinen Schritte. Die Verhandlungen werden sich vermutlich mindestens bis zum Jahresende hinziehen. Am Montag ging es zunächst um Fragen der Dezentralisierung in politisch weniger wichtigen Kompetenzfeldern. Am Dienstag sollten Bereiche wie Justiz und Polizei im Mittelpunkt stehen.


(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2006, Seite 2, Ausland

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