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Evonik lässt BASF vorerst abblitzen

Essen. Der Essener Chemiekonzern Evonik hat das Übernahmeangebot des großen Konkurrenten BASF vorerst abgelehnt. Der Vorstand habe das vor gut einer Woche eingereichte freiwillige öffentliche Angebot »eingehend geprüft« und entschieden, nicht in Verhandlungen mit BASF einzutreten, erklärte Evonik am Freitag. Dennoch zeigte sich das Unternehmen zu Gesprächen mit dem Ludwigshafener Konzern bereit. Dieser hatte pro Aktie rund 24 Euro geboten und Evonik so mit gut elf Milliarden Euro bewertet. Während BASF viele Grundchemikalien für alle möglichen Sektoren herstellt, ist Evonik auf ganz bestimmte Stoffe spezialisiert. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.10.2026, Seite 4, Inland

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