Euro-Zone: Energiepreise als Inflationstreiber
Luxemburg. Die Inflation in der Euro-Zone ist wegen hoher Energiepreise auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise im September um 3,8 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Dies ist die höchste Inflationsrate in den Ländern mit der Euro-Währung seit September 2023. Die Teuerung steigt damit immer stärker über das von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebte Ziel von mittelfristig zwei Prozent, bei dem die EZB die Preisstabilität als gewährleistet ansieht. (dpa/jW)
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